Entwicklungshilfe
Wer ist Interserve?
Als älteste überkonfessionelle Mission der Welt arbeitet Interserve als
internationale Gemeinschaft mit über 1‘000 Partnern und Mitarbeitenden aus
der ganzen Welt. Sie bietet engagierten christlichen Fachleuten einen
Personaleinsatz in ca. 40 Ländern. Die Initiative für diese Einsätze kommt von
den lokalen kirchlichen, staatlichen und nichtstaatlichen Partnerinstitutionen.
Wen unterstützen wir konkret?
Die FEG-Hochdorf unterstützt zwei Interserve Partner, die im Bereich Business
und Bildungswesen tätig sind:

- David und Anne-Eva Keller
David Keller
geboren am 14. Juli 1977
Betriebsökonom FH
verheiratet mit
Anne-Eva Keller-Haller
geboren am 24. Juli 1978
Schulische Heilpädagogin
Ihre Vision und die Umsetzung
Wir möchten…
… unterprivilegierten Menschen in Kambodscha Hoffnung bringen.
… durch unsere Personen und Berufe christliche Nächstenliebe und Werte in Kambodscha leben und auf diese Weise Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hoffnung bringen.
Dringend gesucht: Arbeitsplätze auf dem Land
In Kooperation mit einer internationalen Hilfsorganisation arbeiten wir in zwei
Provinzen im Norden des Landes, die zu den ärmsten Gegenden Kambodschas
gehören. Nach einer umfassenden Marktforschungszeit auf der Nachfrage- und
Angebotsseite suchen wir nun nach konkreten Wegen, die gefundenen
Möglichkeiten umzusetzen. Die Idee ist es, auf dem Land ein Agribusiness
aufzubauen und dadurch Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen.
Zur Zeit sind wir noch in der Test- und Aufbauphase.
Daneben ist David im Leitungsteam von Interserve Cambodia und der neu
eröffneten christlichen internationalen Schule, in der Anne-Eva mitarbeitet.
Christliche internationale Schule
Nebst den Rollen als Mutter, Ehe-, Hausfrau und Nachbarin unterrichtet Anne-
Eva teilzeitlich an einer internationalen Schule.
Die Schule bietet einen qualitativ hochstehenden Unterricht und unterstützt
den Zuzug von christlichen Mitarbeitern und Entwicklungshelfern in dieser
Gegend. Ohne eine gute und preiswerte Schule für ihre Kinder, müssten die
meisten in der Hauptstadt bleiben.


